Mosbacher Klassische Konzerte
Pressestimmen 2016/2017

Hier lesen Sie, was die Presse über unsere Konzerte in der Saison 2016/2017 schreibt...

 
Ein Klang voller Eleganz und kammermusikalischer Frische

Das Württembergische Kammerorchester

Das Württembergische Kammerorchester begeisterte bei den Klassischen Konzerten mit differenzierter Klangkultur

Kein Zweifel, das Württembergische Kammerorchester Heilbronn (WKO) ist zu Recht einer der international erfolgreichen Klangkörper, der schon auf vielen großen Bühnen weltweit aufgetreten ist. Dass die viel beschäftigten kulturellen Botschafter aber auch in einer nicht ganz so bedeutenden Kulturmetropole zu hören sein können, wurde ermöglicht durch Sponsoren wie die Firma mpdv, die sich im Mosbacher Kulturleben aktiv engagiert. Am Dienstagabend war das WKO nach vier Jahren wieder einmal im großen Orchesterkonzert bei den „Klassischen Konzerten“ in der Alten Mälzerei zu Gast und zeigte sein faszinierendes Können mit einem wunderbaren Programm bestehend aus Joseph Haydns Sinfonie Nr. 82 „Der Bär“, den hochvirtuosen „Variationen über ein Rokoko-Thema“ von Pjotr I. Tschaikowsky und der grandiosen „Italienischen Sinfonie“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

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Zwei junge Geiger fegen frischen Wind in die Klassikszene

twiolins

Marie und Christoph Dingler sind mit hinreißender Abenteuerlust als „Twiolins“ unterwegs – Zu Gast bei der Konzertgemeinde

Sie sind in der Kammermusiklandschaft ein Unikat: Die „Twiolins“ sind das einzige Violinduo, das in dieser Besetzung ständig professionell unterwegs ist. Und dabei sind die Geschwister Christoph und Marie-Luise Dingler so erfolgreich, dass sie das Publikum buchstäblich rund um den Globus mit ihrem einzigartigen Repertoire, ihrem Können und ihrer Ausstrahlung faszinieren. Am Sonntag waren sie im Rahmen der Mosbacher Klassischen Konzerte im Alten Schlachthaus zu hören, wo gerade der Kunstverein Neckar-Odenwald eine neue Ausstellung eröffnet hat.

Die beiden jungen Musiker aus Mannheim treibt schon lange eine besondere Leidenschaft für zeitgenössische Musik an. Das traditionelle Repertoire für zwei Violinen solo gibt bis auf wenige Ausnahmen nicht allzu viel her, also haben sie sich etwas einfallen lassen: Seit 2009 schreiben sie alle drei Jahre einen Wettbewerb aus, den international besetzten „Crossover Composition Award“ CCA, an dem sich vor allem jüngere Komponisten aus der ganzen Welt beteiligen.

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Sinfonische Pracht erfüllte die Mälzerei

Jenaer Philharmoniker

Gelungene Premiere: Die Jenaer Philharmoniker waren erstmals zu Gast bei den „Mosbacher Klassischen Konzerten“

Einmal im Jahr erstrahlt die Alte Mälzerei akustisch in sinfonischer Pracht, wenn die Konzertgemeinde im Rahmen der „Mosbacher Klassischen Konzerte“ zum großen Orchesterkonzert einlädt. Ein Anlass, den sich die Klassikfans ungern entgehen lassen. Am Freitagabend war in dieser Reihe erstmals das Orchester der Jenaer Philharmonie unter seinem Chefdirigenten GMD Marc Tardue zu Gast. Gemeinsam mit dem Solisten Reinhold Friedrich (Trompete) präsentierten die Philharmoniker ein schön abgerundetes Programm, das gleichermaßen romantische Klangfülle wie filigranes Handwerk, virtuose Spielfreude, folkloristische Fröhlichkeit und innige Melancholie zu bieten hatte.

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Wie der Vater, so die Söhne?

cicerone

Das junge „Cicerone Ensemble“ stellte Musik von Johann Sebastian Bach und seinen vier komponierenden Söhnen vor

Bei den „Klassischen Konzerten“ gibt es immer wieder herausragende Musiker zu hören, die am Anfang einer viel versprechenden Karriere stehen. Auch die drei jungen Herren des „Cicerone Ensembles“, das am Sonntag in der Alten Mälzerei zu Gast war, sind noch gar nicht so lange gemeinsam konzertierend unterwegs, haben sich aber schon für die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler (BAKJK) empfohlen. Thomas Wormitt (Traversflöte), Adrian Zygan (Barockcello) und Andreas Gilger (Cembalo) möchten Alte Musik nicht nur spielen, sondern sie verstehen sich als Vermittler, die ihre Zuhörer wie kundige Fremdenführer mitnehmen auf eine spannende Exkursion durch die Welt der Musik. Nicht umsonst bezeichnet „Cicerone“ genau den Typus des redegewandten italienischen Fremdenführers. Und so moderieren sie ihre Programme immer selbst und stellen natürlich dabei auch ihr besonderes Instrumentarium vor.

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Der Tod und das Mädchen

quatuor danel

Das belgische “Quatuor Danel“ beeindruckte mit drei späten Streichquartetten von Mendelssohn, Weinberg und Schubert

Die Trauer um eine geliebte Schwester war schon mehrfach in der Musikgeschichte ein starker Antrieb für Komponisten. Das vielleicht berühmteste Werk mit dem Thema „Der Tod und das Mädchen“ ist ein Streichquartett von Franz Schubert, der das gleichnamige Lied von Matthias Claudius zum Thema des langsamen Satzes machte. Aber auch in Felix Mendelssohns letztem Streichquartett op. 18 finden wir den Schock, den der unerwartete Tod seiner Schwester Fanny ausgelöst hatte, auf hochemotionale Weise ausgedrückt. Ein nicht minder bewegendes Zeugnis von Trauer aber hat der heute relativ unbekannte russische Komponist Mieczyslaw Weinberg hinterlassen mit seinem 16. Streichquartett op. 130. Diesen drei Quartetten widmete sich das „Quatuor Danel“ im Rahmen der Klassischen Konzerte am Dienstagabend in der gut gefüllten Mälzerei.

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Ein ganzer Klangkosmos in einem einzigen Bogenstrich

wiener klaviertrio

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das „Wiener Klaviertrio“ setzte einen furiosen Auftakt zu den Klassischen Konzerten

Die neue Saison der Konzertgemeinde Mosbach startete in dieser Woche mit einem fulminanten Kammermusikabend. Das „Wiener Klaviertrio“, gegründet 1988, zählt zu den international führenden Klaviertrio-Formationen. Von Beginn an dabei ist der Pianist Stefan Mendl, 2001 kam der Cellist Matthias Gredler und 2015 stieß der amerikanische Geiger David McCarroll zum Ensemble. Gemeinsam haben sie bereits eine CD mit Brahmstrios eingespielt und planen eine weitere Aufnahme mit den beiden Klaviertrios von Heinrich von Herzogenberg. Diesen beiden Komponisten widmeten sie sich auch in dem Programm, das sie am Donnerstag in der Alten Mälzerei vorstellten.

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Spanisches Flair für einen kalten Februarabend

Der Gitarrist Friedemann Wuttke

 Der Gitarrist Friedemann Wuttke zu Gast in der Stiftskirche

An ungewohnter Stelle, ausnahmsweise in der Stiftskirche, fand am Donnerstagabend das vierte und letzte der Klassischen Konzerte der Saison mit dem Stuttgarter Gitarristen Friedemann Wuttke statt. Eine gute Entscheidung, denn eine einzelner Gitarre hätte im großen Saal der Mälzerei wohl verloren gewirkt. So aber konnten die Zuhörer, im Halbkreis um ein kleines Podest postiert, dem Solisten ganz nah kommen. Die Ohren spitzen musste man natürlich immer noch, denn die Gitarre ist ein zartes Instrument, das sich auch im Fortissimo nicht zu großem Schalldruck zwingen lässt. Erstaunlicherweise waren es aber gerade die leisesten Töne, die sich in der Akustik der Stiftskirche am schönsten entfalteten und im Publikum für konzentrierte Stille sorgten.

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Pressestimmen 2015/2016

Hier lesen Sie, was die Presse über unsere Konzerte in der Saison 2015/2016 schreibt...

 
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